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Neben der Sicherung von Geld und Sachwerten gegen Überfall, Einbruch und Diebstahl gibt es für Finanzdienstleistungsunternehmen
noch ein weitaus größeres Risiko: Die Gefährdung von Menschenleben - von Kunden und Bankpersonal. Sicherheitskonzepte von
Bosch berücksichtigen die speziellen Risiken der Finanzdienstleister.
Schutz vor Raubüberfall, Bedrohung und Geiselnahme
Der schlimmste aller Fälle für Finanzinstitute ist der Raubüberfall und die damit verbundene Bedrohung von Kunden und Mitarbeitern.
Zur Prävention dienen unübersehbare Sicherheitseinrichtungen wie die optische Raumüberwachung mit Videotechnik und ein Zutrittskontrollsystem.
Im Ernstfall wird die Hilfe leistende Stelle unverzüglich informiert und kann sich mittels Videofernübertragung ein Bild vom Tatort machen.
Schutz vor Einbruch und Diebstahl
Gegen Einbruch und Diebstahl schützen Überwachungssysteme von Bosch. Sie erkennen die Gefahr frühzeitig und helfen somit, Schäden
zu verhindern oder zumindest gering zu halten. Speziell abgesichert werden neben der Außenhaut der Gebäude auch Wertschutzschränke
und -räume, Geldausgabeautomaten und automatische Kassentresore.
Schutz vor Brand und Störungen
Vorbeugender Schutz gegen Brand und den Ausfall technischer Einrichtungen lässt sich aufgrund der Netztechnologie LSN von Bosch besonders
wirtschaftlich integrieren. Denn LSN ermöglicht die kostengünstige Übertragung und Verarbeitung von Brand-, Notruf- und technischen Meldungen
in einem Gefahrenmeldesystem und über ein Leitungsnetz.
Zutrittskontroll- und Zeiterfassungssysteme
Die Zutrittskontrolle ist in Finanzdienstleistungsunternehmen ein entscheidendes Präventionsmittel. Aufgrund der unterschiedlich zu vergebenden
Zutrittsberechtigungen - vom Kundenbereich über die Personalbereiche bis hin zu den Tresorräumen - bietet Bosch eine Vielzahl von Systemen an,
die sich zudem mit einem Zeiterfassungssystem koppeln lassen.
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