Die Stadtwerke Freising

Bosch Sicherheitssysteme überwacht und schützt das Freisinger Trinkwasser

Die Kreisstadt Freising ist mit knapp 50 000 Einwohnern nach München die größte Stadt im Münchner S-Bahn-
Bereich. Eine zentrale Aufgabe der Stadtwerke Freising ist die Versorgung Freisings mit Trinkwasser. Wenn die geförderte Trinkwassermenge den aktuellen Bedarf überschreitet, kann es in hochgelegenen Speichern zurückgehalten werden.
Seit Juli 2006 ist der neue Hochbehälter mit einem Fassungsvermögen von 5 000 m³ Nutzinhalt in Betrieb.
Über eine Fernwirkanlage (IDS) sind alle technischen Einrichtungen mit der zentralen Leitstelle der Stadtwerke verbunden und werden von dort rund um die Uhr überwacht.

Die Stadtwerke Freising entschieden sich im Bereich Sicherheitstechnik für unser Unternehmen, weil es für Kompetenz und Kontinuität steht und die Qualität der
Tag-/Nacht-AutoDome-Kameras überzeugen.

Um das Trinkwasser der Freisinger zu überwachen und zu schützen, entwickelten wir für den neuen Trinkwasser-
hochbehälter in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken ein individuelles Sicherheitskonzept. Vier Tag-/Nacht-AutoDome-
Kameras mit AutoTrack-Funktion überwachen den Außen- und Zugangsbereich des neuen Trinkwasserhochbehälters und zwei Kameras das Areal des Wasserwerkes. Eine
Rund-um-die-Uhr Überwachung wird durch die installierten Tag-/Nacht-Kameras ermöglicht.

Diese schalten bei abnehmendem Tageslicht automatisch von Farb- auf Schwarz-Weiß-Betrieb um und gewährleisten dadurch optimale Bilder. Durch eine Einbruchmelde- und eine Brandmeldeanlage ist die Trinkwasserhochbehälter-
anlage vor unzulässigen Eindringlingen und Brandgefahr gesichert. Im Alarmfall geht eine Meldung bei der Leitstelle ein und die Mitarbeiter der Stadtwerke können anhand der Live-Bilder sofort über weitere Vorgehensweisen entscheiden.