- Zwölf hochauflösende AutoDome-Kameras beobachten das traditionelle Volksfest
- Münchner Polizei setzt seit 2001 auf das bewährte Videoüberwachungssystem
Langfinger hatten es auch auf dem diesjährigen Münchener Oktoberfest schwer: Die Polizei München setzte
in diesem Jahr wieder eine Videoüberwachungsanlage mit zwölf hochauflösenden AutoDome-Kameras von Bosch ein.
Die Kameras sind für die polizeilichen Einsatzkräfte ein wertvolles Hilfsmittel bei der Einsatzsteuerung,
der Beweissicherung und der Fahndung nach Straftätern, vor allem nach Taschendieben. So wurden dieses Jahr
77 Einsätze von den Beamten an den Kameras unterstützt, in 20 Fällen gelang aufgrund der Beobachtungen die
Festnahmen von Betäubungsmittelkonsumenten oder Kleindealern.
Die Videoüberwachung stützt sich auf automatisch
arbeitende Kameras, die in alle Richtungen schwenkbar, in ein kuppelförmiges Gehäuse integriert und mit
leistungsfähigen Zoomobjektiven ausgestattet sind. Die Bilder der Straftaten wurden von den örtlichen Polizei-
und Sicherheitskräften direkt in der Wies'n-Wache ausgewertet und auf dem digitalen Bosch-Bildspeicher Dibos
zur Beweissicherung aufgezeichnet.
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