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„Willkommen in Hochheide“, begrüßt uns freundlich Frau Schwegmann vom Gebäudemanagement der Wohnanlage Ottostraße.
„Sie befinden sich in einem der sechs ‚Weißen Riesen‘ hier in Duisburg.“ Schon aus der Ferne ist der kolossale Bau mit 20 Stockwerken unübersehbar. In den 320 barrierearmen
und seniorengerechten Wohnungen leben und wohnen derzeit rund 1000 Menschen. „Wir legen Wert auf
gute Nachbarschaften“, sagt Frau Schwegmann und übergibt uns eine Informationsbroschüre zur Wohnanlage,
in der u. a. auch das vorhandene Bosch Videosystem für mehr Sicherheit beworben wird.
Vor der Installation des Videosystems kam es vermehrt zu Vandalismusschäden wie eingeschlagenen Scheiben,
Einbrüchen und Diebstählen. Die Wände wurden mit Graffiti beschmiert und Müll wurde illegal vor dem Haus abgeladen.
Der monatliche Schaden belief sich auf mehrere 1000 Euro. Seit der Überwachung der Eingangsbereiche und des neuen
Kinderspielplatzes direkt am Haus durch vier vandalismus-geschützte FlexiDome-Kameras sowie 20 weitere in den
Hausfluren konnten die Schäden stark reduziert werden. „Der große Nutzen für uns ist“, so Frau Schwegmann,
„dass die Kosten für das Videosystem deutlich unter denen liegen, die durch die Beschädigungen entstanden.
Erfreulicherweise konnten in einem Fall die aufgezeichneten Videobilder zur Überführung der Täter durch die Polizei
beitragen.“
Finanziert wird das System über eine kleine monatliche Umlage für die Eigentümer der Wohnungen. Bereits im Mietvertrag
werden zukünftige Mieter über eine Vertragsklausel darauf hingewiesen, dass die Wohnanlage videoüberwacht wird.
Somit werden durch den Einsatz der Videotechnik und die solide Finanzierung der Wohnkomfort der Bewohner erhöht.
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Kaum Vandalismus-Schäden
dank Videoüberwachug |
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