- Neun hochauflösende AutoDome-Kameras beobachten Traditionsmarkt
- Münchner Polizei setzt auf bewährtes Videoüberwachungssystem des Vorjahres
Langfinger haben es auch auf dem diesjährigen Münchener Christkindlmarkt schwer:
Die Polizei München setzt in diesem Jahr wieder ein Videoüberwachungssystem mit
neun hochauflösenden AutoDome-Kameras von Bosch ein. Die Kameras sind für die
polizeilichen Einsatzkräfte ein wertvolles Hilfsmittel bei der Einsatzsteuerung,
der Beweissicherung und der Fahndung nach Straftätern, vor allem nach
Taschendieben. Den Besuchern der 20 000 Quadratmeter großen Marktfläche wird
damit ein unbeschwerter Aufenthalt inmitten der mehr als 150 Marktstände
ermöglicht. Bereits im vergangenen Jahr wurde das Bosch-System eingesetzt.
Die Videoüberwachung stützt sich auf automatisch arbeitende Kameras ab, die
in alle Richtungen schwenkbar, in ein kuppelförmiges Gehäuse integriert und mit
leistungsfähigen Zoomobjektiven ausgestattet sind. Sie liefern die Bilder in die
Videoempfangszentrale der Polizei im Marienplatz-Untergeschoss. Von dort aus
werden die Kameras per Joystick gesteuert. Das digitale Bildspeicher- und
Übertragungssystem DiBos von Bosch ist ebenfalls während der gesamten Dauer des
Christkindlmarkts vom 1. bis 23. Dezember im Einsatz. Dieses System
gewährleistet eine lückenlose Aufzeichnung der Videobilder. Somit können
gemeldete Vorfälle mit diesen Bildern dokumentiert und nachgewiesen werden.
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Dome-Kameras beim Christkindlmarkt |
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