Iriserkennungsverfahren
Die Iris oder Regenbogenhaut ist der farbige Gewebering, der die Pupille
umschließt. Ihre charakteristischen, biometrisch nutzbaren Merkmale werden
zur Identifikation und Verifikation verwendet. Die Farbe der Iris wird dabei
nicht berücksichtigt.
Die Einzigartigkeit von Irismustern ist unbestritten. Sie liegt nicht nur bei
eineiigen Zwillingen vor, sondern sogar bei den beiden Augen einer Person.
Die Iriserkennung gilt als eines der genauesten biometrischen
Authentifizierungsverfahren.
Bei dem patentierten Verfahren sucht eine Kamera nach mehr als 240 Merkmalen
der menschlichen Iris und erzeugt daraus einen 512 Byte kleinen Datensatz,
der zur Identifikation einer Person genutzt wird. Das Verfahren entspricht
im Erfassungsvorgang dem Fotografieren und ist somit gesundheitlich völlig
unbedenklich.
Durch die Möglichkeit der Benutzerführung mit optischen und akustischen
Hinweisen ist die reibungslose Anwendung des Systems und leichte Erlernbarkeit
für die Benutzer sichergestellt.
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