- Speichererweiterungskits mit Kapazitäten von 500 Gigabyte oder einem Terabyte verfügbar
- Frontseitig zugängliche Festplatten ermöglichen Speichererweiterung und Wartung ohne Ausbau des Rekorders
Bosch Sicherheitssysteme baut sein Portfolio für Divar XF Digital-Videorekorder um Speichererweiterungskits
für 500 Gigabyte und einem Terabyte aus. Dank der neuen Kits lässt sich der interne Speicher der Divar XF
stufenweise auf maximal vier Terabyte vor Ort erweitern. In Verbindung mit der systeminternen H.264-Komprimierung,
die eine 30 Prozent bessere Komprimierung als herkömmliche MPEG-4-Aufzeichnungsverfahren bietet, kann das System
die Anforderungen von anspruchsvollen CCTV-Aufzeichnungsumgebungen erfüllen.
Der Lieferumfang des Erweiterungskits umfasst eine von Bosch digital signierte Divar XF Festplatte mit 500 Gigabyte
oder einem Terabyte, Befestigungsschrauben, ein Armband gegen elektrostatische Entladungen (ESD) sowie eine
Schnellstartanleitung.
Divar XF Systeme sind mit einer patentrechtlich geschützten Kühltunnelkonstruktion und einer temperaturgesteuerten
Lüftung ausgestattet, die für ausreichende Kühlung und einen leisen Betrieb sorgen. Zusammen mit den Festplatten
für professionelle Anwendungen bildet der Divar XF eine zuverlässige Aufzeichnungslösung für Dauer-Betrieb in
anspruchsvollen Überwachungsumgebungen. Frontseitig zugängliche Festplatten ermöglichen die Speichererweiterung
und die Wartung ohne Ausbau des Rekorders.
Die in Divar XF Systemen eingebauten Festplatten und die Erweiterungskits unterstützen die neueste S.M.A.R.T.-Version
(Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology). Mit dieser Technologie erhält der Anwender oder Systemadministrator
bei drohenden Laufwerksausfällen rechtzeitig eine Warnmeldung, so dass noch Präventivmaßnahmen ergriffen werden können
und das Risiko eines Datenverlusts erheblich sinkt.
Das in Divar XF implementierte H.264-Komprimierungs- verfahren ist ein offener Standard und setzt eines der effizientesten
Videokomprimierungsverfahren ein. Er tritt in die Fußstapfen der äußerst erfolgreichen Videostandards MPEG-2 und MPEG-4,
ist diesen jedoch hinsichtlich Videoqualität und Komprimierung deutlich überlegen.
Presseartikel, März 2009
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